TestDaF- und DSH-Vorbereitung – „Deutsche Hochschulen auf dem Weg nach Europa“

Was mit dem „Bologna-Prozess“ gemeint ist , welche Veränderungen er für die deutsche Hochschullandschaft bringt und welche positiven und negativen Meinungen es dazu gibt, solltet ihr unbedingt wissen. In dem Beitrag des Deutschlandfunks „Deutsche Hochschulen auf dem Weg nach Europa“ könnt ihr einiges über den Bologna-Prozess erfahren:

Ein kurzer Auszug:

Studenten und Forscher sollen also im grenzenlosen europäischen Hochschulraum frei arbeiten können.

Deutsche Hochschulen auf dem Weg nach Europa – Die Bologna-Nachfolgekonferenz im belgischen Leuven

Vor zehn Jahre träumten Europas Bildungspolitiker von einem einheitlichen europäischen Hochschulraum. Im italienischen Bologna brachten sie das tiefgreifende Bildungsreformwerk auf den Weg. Im belgischen Leuven findet nun die fünfte Bologna-Nachfolgekonferenz statt – zur Überprüfung der vereinbarten Ziele.
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Studenten und junge Forscher sollen [.] im grenzenlosen europäischen Hochschulraum frei umherziehen und arbeiten können. So haben es die Bildungsminister vor zehn Jahren verabredet, so sollte es eigentlich bis 2010 Wirklichkeit werden. Alle zwei Jahre treffen sich die Minister, um die Fortschritte ihrer Bemühungen zu überprüfen. Ab morgen findet die nächste dieser Minister-Konferenzen im belgischen Leuven statt. 46 Staaten haben den Bologna-Prozess mittlerweile als Leitbild akzeptiert, doch an den Zieltermin 2010 glaubt eigentlich niemand mehr. Denn die Hochschulen sind in vielen Ländern zur Reform-Dauer-Baustelle geworden. Auch in Deutschland, wo zwar die Umstellung auf das international übliche, gestufte Studiensystem mit den Abschlüssen Bachelor und Master flächendeckend umgesetzt wurde. Doch zusätzliches Geld von Seiten der Bundes- und Landesministerien gab es dafür nicht. Das sei ein großes Problem, sagt Margret Wintermantel, die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, HRK….“

Den ganzen Beitrag könnt ihr hier lesen oder anhören:

Deutschlandfunk – Hintergrund – „Deutsche Hochschulen auf dem Weg nach Europa“.