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Am Samstag war es mal wieder soweit: Das Oktoberfest in München, das größte Volksfest Deutschlands, hat seine Tore oder besser gesagt seine Bierzelte und Zapfhähne geöffnet. Falls ihr plant das Oktoberfest zu besuchen, findet ihr auf der Seite oktoberfest.de alle wichtigen Informationen

Für diejenigen, die anstatt Bierkrüge zu stemmen, lieber mit dem Oktoberfest Deutsch lernen möchten ;), habe ich ein paar interessante Seiten aus dem Netz gefischt.

Zu diesem Video gibt es unter dem Titel “Tradition und Moderne auf dem Oktoberfest” ein schon etwas älteres Video-Thema der Deutschen Welle, also noch ohne interaktive Übungen, aber trotzdem empfehlenswert.

Dirndl und Lederhosen, die zu den traditionellen bayrischen Trachten gehören, und vor einigen Jahren eher selten zu sehen waren, sind inzwischen wieder voll im Trend. Nicht nur aber auch bei den zahlreichen ausländischen Besuchern des Oktoberfestes:

Dazu gehört ebenfalls ein Video-Thema der DW. Dieses mit interaktiven Übungen: Dirndl-Mode auf dem Oktoberfest

Wer sein Hörverstehen trainieren möchte, der ist immer beim Slow German Podcast richtig. Und wer schon etwas besser Deutsch kann, lässt sich bei Audiolingua von Hanna & Heike das Oktoberfest vorstellen.

Für Anfänger empfehle ich auch noch diese Übung auf meinen Grammatikseiten, bei der ihr gleich noch ein paar wichtige Wörter lernen könnt. Und das Zahlenlesen macht euch bestimmt besonders viel Spaß: ..

“Fundsachen beim Oktoberfest” (Zahlen lesen)

Meiner Erfahrung nach tut sich auch mancher fortgeschrittene Deutschlerner nicht immer leicht mit den Zahlen. Probiert’s mal: 😉

“Das Oktoberfest in Zahlen” (Zahlen lesen)

Und auch für diese Grammatikübung braucht ihr deutlich fortgeschrittene Kenntnisse:

“Das Münchner Oktoberfest” (Präpositionen)

Kein Material zum Deutschlernen, aber vielleicht für den einen oder die andere auch interessant, ist dieser Artikel, in dem ich erkläre, wie man beimn Oktoberfest einen Job finden kann:

Arbeiten beim Oktoberfest

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Wer sich ab und zu mit den Ergebnissen internationaler Hochschulrankings beschäftigt, der weiß, dass diese Jahr für Jahr mehr oder weniger dieselben Ergebnisse liefern. Das tut aber der Beliebtheit dieser Rankings gerade auch bei internationalen Studenten keinen Abbruch.

Warum das so ist, darüber kann ich nur spekulieren, aber wahrscheinlich geht von den Rankings eine ähnliche Faszination aus wie von der aktuellen Bundesliga-Tabelle – Fußball-Fans wissen, was ich meine.

Deshalb ein Blick auf die Ergebnisse des aktuellen QS World University Rankings, das von der Firma QS wie jedes Jahr Anfang September veröffentlicht wurde.

Wie gesagt, Veränderungen zum Vorjahr gibt es kaum: Auch dieses Mal landete das Massachusetts Institute of Technology (MIT) auf dem ersten Platz (Vorjahr: 1), während Stanford auf zwei (3) und Harvard (2) auf drei die Plätze tauschten, gefolgt von Cambridge auf vier (3) und Caltech auf fünf (5). Die ETH Zürich, als einzige deutschsprachige Universität unter den Top 10, konnte sich um einen Platz von neun auf acht verbessern.

Auch bei den Ergebnissen der deutschen Hochschulen ergeben sich nur minimale Verschiebungen. Die LMU München und die Uni Heidelberg haben Platz zwei und drei getauscht, die FU und die HU Berlin Platz fünf und sechs und die RWTH Aachen und die Uni Freiburg Platz sieben und acht. Die TU Berlin, im Vorjahr auf Platz 11, tauscht mit Göttingen (Vorjahr 9), das damit aus den Top 10 der deutschen Unis rausfällt, was der Uni Göttingen aber sicher keine schlaflosen Nächte bereiten wird.

Im Einzelnen sehen die deutschen Top 10 des QS-Rankings 2016/2017 dann so aus: 1. TU München: 60 (Vorjahr: 60), 2. LMU München: 68 (75), 3. Uni Heidelberg: 72 (66), 4. KIT Karlsruhe: 98 (93), 5. HU Berlin: 121 (126), 6. FU Berlin: 123 (119), 7. RWTH Aachen: 146 (145), 8. Uni Freiburg: 163 (133), 9. TU Berlin: 164 (178) und 10. Uni Tübingen: 167 (173).

Wenn man sich sowohl das Gesamtergebnis als auch die Rangfolge der deutschen Hochschulen anschaut, dann könnte man, um bei der Fußball-Analogie zu bleiben, auch sagen, dass “Geld halt doch Tore schießt”. Das soll heißen, dass auf den vorderen Plätzen im Normalfall die finanziell am besten ausgestatteten Hochschulen landen. Sollte es Ausnahmen geben, bestätigen diese die Regel.

Wenn ihr euch die Ergebnisse des QS-Rankings selbst anschauen wollt, dann könnt ihr dies auf der Website von QS tun. Dort findet ihr eine Tabelle, die ihr nach Regionen, Ländern und fünf Fachbereichsgruppen (“Arts & Humanities”, “Engineering & Technology”, “Life Sciences & Medicine”, “Natural Sciences” und “Social Sciences & Management”) sortieren könnt.

Weitere Informationen über Größe, Schwerpunkte und Rankingtrends der Uni in den vergangenen drei Jahren erhaltet ihr, wenn ihr auf den Namen der jeweiligen Universität klickt:

QS World University Rankings 2016

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Nach Alltagsdeutsch und Video-Thema erscheint seit Kurzem nun auch das Top-Thema der Deutschen Welle mit interaktiven Übungen für Deutschlerner.

Zweimal wöchentlich bietet das Top-Thema leicht verständliche und langsam gesprochene Hörbeiträge mit interaktiven Aufgaben.

Vokabelangaben, Fragen zum Text und die Transkription des Hörtextes helfen euch beim Hörverstehen.

Nach Angaben der Autoren bewegen sich die Hörtexte auf dem Niveau B1. Meiner Erfahrung nach ist das Top-Thema aber auch für fortgeschrittenere Deutschlerner geeignet.

Mit dem Top-Thema könnt ihr selbständig euer Hörverstehen üben und verbessern, wenn ihr z. B. den Schwierigkeitsgrad beim Hören langsam erhöht, indem ihr die folgenden Schritte beginnend bei 1. nacheinander weglasst.

1. Manuskript des Beitrags lesen und alle unbekannten Wörter nachschauen
2. Manuskript des Beitrags lesen
3. nur die Vokabelangaben im Glossar lesen
3. Aufgaben zum Hörverstehen lesen
4. Top-Thema anhören und Fragen beantworten

Alle Materialien, die ihr braucht, sind übersichtlich unter dem Player mit dem Hörtext angeordnet. Bei Bedarf könnt ihr die Materialien unter “Downloads und Links” als pdf- bzw. mp3-Datei auch herunterladen.

Neue Beiträge des Top-Themas erscheinen dienstags und freitags. Die Startseite des Top-Themas mit den aktuellesten Beiträgen findet ihr auf dieser Seite: Top-Thema – Deutsche Welle

Das Top-Thema behandelt meist politische und gesellschaftliche Themen. Trotzdem sind manche Beiträge des Top-Themas meiner bescheidenen Meinung nach (mit bestimmten Einschränkungen) auch zur Prüfungsvorbereitung für die DSH und den TestDAF geeignet. Diese habe ich hier gesammelt:

Hörverstehen üben mit dem Top-Thema der Deutschen Welle

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